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Montag, 1. Dezember 2008

Von Bangkok nach Bali

Wollte Euch heute erzählen, wie ich von Bangkok nach Bali kam, nachdem der Flughafen in Bangkok 1 Tag vor meinem geplanten Abflug geschlossen wurde. Jetzt sind es schon 5 Seiten und das Ende ist noch nicht in Sicht. Zu lang für dieses Blog. Zu lang für heute. Hab mich dann gefragt, warum diese Geschichte so lang wird. Vielleicht weil mich dieses Erlebnis wachgerüttelt hat. Weil ich mich intensiv lebendig gefühlt habe auf dieser Reise. Weil jeder Moment ein farbiges Bild in meiner Erinnerung hinterlassen hat. Weil ich mich plötzlich mit wildfremden Menschen verbunden fühlte. Weil mir Menschen geholfen haben und ich Menschen helfen konnte mit einem Lächeln, mit Zuhören, mit einer Orange, mit einer Information, mit stiller Anteilnahme, mit einem liebevollen Blick. Weil mich Menschen mit ihrer Anteilnahme ermutigt und beschenkt haben. Weil ich soviel Glück habe.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Von Matte zu Matte Teil 3

Himmel über Chiang Mai heute

Zuhause auf der eigenen Tatamimatte

Chinatown lädt ein zum Frühstück

Aufforderung zur Gehmeditation

Mit dem Nachtzug in Bangkok Hua Lampong angekommen ...

Nach dem Retreat: Moskitonetze gewaschen und aufgehängt

Auf Little Bell hören ...

Einfaches Leben ...

Achtsame Schritte im Wat Kow Tahm ...

Auch Ebbe kann interessant sein: Seegurken-Kolonie entdeckt!

So friedlich der Strand am Morgen, dann kommen die bissigen Hunde ...

Auf eigenen Füssen unterwegs ...

Auf eigenen Füssen unterwegs ...

Auf eigenen Füssen unterwegs ...

Auf der Fähre, im Hintergrund Wegweiser

Es dämmert beim Warten auf die Fähre nach Koh Phangan ...

Montag, 3. September 2007

Ankunft in Bangkok

Samstag, 1.9.07, 7.00 Uhr Lokalzeit. Pünktlich gelandet in Bangkok Suvannabhumi. Noch etwas desorientiert durch die Ankunftshalle Richtung Taxi-Stand gesteuert, ein Schild mit der Aufschrift "beware of illegal taxis" gelesen und schon hat mich ein Abzocker an der Angel. Ich zapple ein bisschen, komme aber nicht los und bezahle schliesslich für das Taxi 800 Baht. Normal kostet es 300 Baht, wie mich später mein Liebster schonungslos aufklärt. Ich verzeih es mir und lass mir den Tag nicht verderben.
Bangkok, 10 Uhr morgens, was nun? Endlich mal das Jim Thompson House besuchen, von dem ich immer wieder gehört und gelesen habe. Der Sky Train bringt uns hin. Während der Führung durch die Räume holt mich der Jetlag ein. Krise. Da hilft nur noch was zu futtern. Eine Ladung Chillies auf meinen Geschmacksknospen verbreitet ihr Feuer in alle Zellen. Wieder hellwach.

Bootsfahrt die Mutter Fluss Chao Phraya rauf und runter

Verschwommen und zeitverrückt

Bitte nicht stören!

Thailändische Schnausereien