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Freitag, 14. Februar 2014
Donnerstag, 27. Juni 2013
Liebe geht auch durch den Magen
eifach anesitze und ässe...mein Liebster hat gekocht: Königsberger Klopse mit Kartoffelbrei, schmeckt wie bei Mami!
Donnerstag, 23. Februar 2012
Freitag, 27. Januar 2012
Teaching
What's your name? How old are you?
How many children? How many boys? How many girls?

Seit Anfang Jahr unterrichte ich unsere Nachbarskinder in unserem Gästehaus. Dank Shelley Vernon hat sich mein Lampenfieber in pure Freude verwandelt.

Und hier in Nachbar's Biergarten hat mein Lehrabenteuer angefangen...Könntest Du nicht die Kinder einmal die Woche englisch unterrichten? Guru Santi unterrichtet Indonesisch Lesen und Schreiben.
How many children? How many boys? How many girls?
Seit Anfang Jahr unterrichte ich unsere Nachbarskinder in unserem Gästehaus. Dank Shelley Vernon hat sich mein Lampenfieber in pure Freude verwandelt.
Und hier in Nachbar's Biergarten hat mein Lehrabenteuer angefangen...Könntest Du nicht die Kinder einmal die Woche englisch unterrichten? Guru Santi unterrichtet Indonesisch Lesen und Schreiben.
Dienstag, 24. Januar 2012
INTOUCHABLES
Wäre ich nicht hier, wäre ich gestern vielleicht mit meiner Mamifreundin ins Kino. So hab ich nach Filminformationen gegoogelt und mich mit Wörtern und Französisch vergnügt:
Lebenslust und nichts anderes
Säulenheilige
Earth, Wind and Fire reminds me of Passion Grace and Fire of Paco de Lucia
lemak tidak jenuh ganda = mehrfach ungesättigte Fettsäuren
unberührbar - unerreichbar wie meine Ideale
unberührbar - tabu, heilig
unberührbar - unverletzbar wie Luft und Wasser
unberührbar - zu schmutzig, zu eklig, igittigitt, Schmutz ist Schutz
Deux univers vont se télescoper, s’apprivoiser, pour donner naissance à une amitié aussi dingue, drôle et forte qu’inattendue, une relation unique qui fera des étincelles et qui les rendra… Intouchables.
Wenn euch das zu unausgegoren ist, dann braut euch selber was zusammen! Ganz spontan!

Lebenslust und nichts anderes
Säulenheilige
Earth, Wind and Fire reminds me of Passion Grace and Fire of Paco de Lucia
lemak tidak jenuh ganda = mehrfach ungesättigte Fettsäuren
unberührbar - unerreichbar wie meine Ideale
unberührbar - tabu, heilig
unberührbar - unverletzbar wie Luft und Wasser
unberührbar - zu schmutzig, zu eklig, igittigitt, Schmutz ist Schutz
Deux univers vont se télescoper, s’apprivoiser, pour donner naissance à une amitié aussi dingue, drôle et forte qu’inattendue, une relation unique qui fera des étincelles et qui les rendra… Intouchables.
Wenn euch das zu unausgegoren ist, dann braut euch selber was zusammen! Ganz spontan!
Draussen dampft die Nebelsuppe.
Zuhause im Nebel
Dienstag, 6. Dezember 2011
Ein Tag wie kein anderer
When I am not attached to the idea of meditation being confined to form, I can use each and every experience in life to enrich my compassion and wisdom development, helping me to understand the characteristics of existence.
aus: a little inspirational book from Rosemary and Steve Weissman
aus den Federn...
auf die Matte...
in den Pool...
willkommen neuer Tag...
Dienstag, 20. September 2011
Spaziergang
Wenn ich den Tag zuhause verbringe, beschleicht mich nachmittags oft so ein muffiges Gefühl. Überall Unerledigtes und Angefangenes, das mich vorwurfsvoll anschaut. Die Luft ist feuchtheiss und fühlt sich schwer und stickig an. Die Gedanken drehen zähflüssig ihre Runden. Ich werde innerlich unruhig und suche immer verzweifelter nach Auswegen. Will dieses unangenehme Gefühl loswerden. Kaffee trinken? Ungesund. In den Pool springen? Die Angstellten sind noch da und ich bin zu faul, die Badehose anzuziehen. Ein Bild malen? Ich hab nicht die richtigen Farben und das richtige Papier. Ein Buch lesen? Ja, welches denn? Das ist doch bloss ein Ablenkungsmanöver. Was Süsses essen oder doch lieber was Salziges?
Sitze da und kann mich zu nichts aufraffen, faul und träge, wie ich bin. So ergebe ich mich meinem Schicksal mit der Weisheit, dass alles vergänglich ist, also auch dieses unangenehme Gefühl. Einfach spüren, wie der Atem einfliesst und ausfliesst. Spüren, wie die Füsse den Boden berühren...plötzlich, wie aus dem NICHTS glitzernde Gedankenfunken Füsse, Laufen, ein Spaziergang...YESSSS! Just do it! Ich stehe auf, schliesse alle Fenster und Türen, stecke den Schlüssel in den Hosensack, ziehe meine Sandalen an, nehme den Wanderstock aus Kaffeeholz, der gleich neben dem Tor an der Wand lehnt und schiebe das Tor zur Seite.
Freier Blick auf die Strasse.
Es geht den Berg hoch oder den Berg runter. "Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen", sagt es in mir. Also den Berg hoch. Mit jedem Schritt wird die Muffigkeit leichter und die Gedanken fühlen sich nicht mehr so klebrig und zähflüssig an. Es bewegt sich was! Ich bewege mich, spüre mich, lebe. Freude beginnt sich in mir auszubreiten, Lust an den Schritten, am federnden tock...tock des Wanderstocks, fast wie mein Pilgerstab damals...Ein paar Hunde bellen aus Gärten, dann wird es still. Stille, die summt, raschelt, säuselt...
Am Strassenrand hantiert ein Junge in Schuluniform an seinem Motorrad. Ich murmle ein Hallo und laufe vorbei. Später überholt er mich, wird immer langsamer und hält schliesslich an. Wartet einfach ohne zurückzuschauen. Als ich auf seiner Höhe bin, schaut er mich besorgt an und fragt: "can I help you? there is the jungle." Ich beruhige ihn und unterhalte mich ein wenig. Er fährt jeden Tag die Strasse runter zur Schule und wieder hoch. Wir verabschieden uns lächelnd. Etwas weiter wird die Strasse steiler und der Belag löst sich in Geröll auf. Der Stock gibt mir Halt. Hinter mir höre ich ein Auto. Es ist ein schwarzer Pick-up. Die Reifen drehen durch auf dem Geröll. Ein Mitfahrer steigt aus und klettert auf die Ladefläche. Die Reifen drehen immer noch durch. "Hei, ich habe auch noch 60 Kilos", denke ich und schaue weiter zu. Der Fahrer lässt das Auto etwas rückwärts rollen an eine flachere Stelle und versucht es mit mehr Schwung. Es gelingt! Als der Pick-up auf meiner Höhe ist, rufe ich dem Fahrer ein Kompliment zu und gute Fahrt. Er hält und sagt nur, steig hinten auf. Ich tu's. Mein Ballast-Gefährte bedeutet mir, mich gut festzuhalten. Und dann geht es los mit Karacho über Stock und Stein und Schlaglöcher. In mir quietscht Kinderfreude mit ein paar mütterlichen Ermahnungen. Als die Strasse wieder besser wird, bitte ich um Anhalten. Ich versuche zu erklären, dass ich weiter unten und nicht weiter oben wohne. Erstaunte Blicke und ein Terima kasih. Danke ich auch!
Sitze da und kann mich zu nichts aufraffen, faul und träge, wie ich bin. So ergebe ich mich meinem Schicksal mit der Weisheit, dass alles vergänglich ist, also auch dieses unangenehme Gefühl. Einfach spüren, wie der Atem einfliesst und ausfliesst. Spüren, wie die Füsse den Boden berühren...plötzlich, wie aus dem NICHTS glitzernde Gedankenfunken Füsse, Laufen, ein Spaziergang...YESSSS! Just do it! Ich stehe auf, schliesse alle Fenster und Türen, stecke den Schlüssel in den Hosensack, ziehe meine Sandalen an, nehme den Wanderstock aus Kaffeeholz, der gleich neben dem Tor an der Wand lehnt und schiebe das Tor zur Seite.
Freier Blick auf die Strasse.
Es geht den Berg hoch oder den Berg runter. "Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen", sagt es in mir. Also den Berg hoch. Mit jedem Schritt wird die Muffigkeit leichter und die Gedanken fühlen sich nicht mehr so klebrig und zähflüssig an. Es bewegt sich was! Ich bewege mich, spüre mich, lebe. Freude beginnt sich in mir auszubreiten, Lust an den Schritten, am federnden tock...tock des Wanderstocks, fast wie mein Pilgerstab damals...Ein paar Hunde bellen aus Gärten, dann wird es still. Stille, die summt, raschelt, säuselt...
Am Strassenrand hantiert ein Junge in Schuluniform an seinem Motorrad. Ich murmle ein Hallo und laufe vorbei. Später überholt er mich, wird immer langsamer und hält schliesslich an. Wartet einfach ohne zurückzuschauen. Als ich auf seiner Höhe bin, schaut er mich besorgt an und fragt: "can I help you? there is the jungle." Ich beruhige ihn und unterhalte mich ein wenig. Er fährt jeden Tag die Strasse runter zur Schule und wieder hoch. Wir verabschieden uns lächelnd. Etwas weiter wird die Strasse steiler und der Belag löst sich in Geröll auf. Der Stock gibt mir Halt. Hinter mir höre ich ein Auto. Es ist ein schwarzer Pick-up. Die Reifen drehen durch auf dem Geröll. Ein Mitfahrer steigt aus und klettert auf die Ladefläche. Die Reifen drehen immer noch durch. "Hei, ich habe auch noch 60 Kilos", denke ich und schaue weiter zu. Der Fahrer lässt das Auto etwas rückwärts rollen an eine flachere Stelle und versucht es mit mehr Schwung. Es gelingt! Als der Pick-up auf meiner Höhe ist, rufe ich dem Fahrer ein Kompliment zu und gute Fahrt. Er hält und sagt nur, steig hinten auf. Ich tu's. Mein Ballast-Gefährte bedeutet mir, mich gut festzuhalten. Und dann geht es los mit Karacho über Stock und Stein und Schlaglöcher. In mir quietscht Kinderfreude mit ein paar mütterlichen Ermahnungen. Als die Strasse wieder besser wird, bitte ich um Anhalten. Ich versuche zu erklären, dass ich weiter unten und nicht weiter oben wohne. Erstaunte Blicke und ein Terima kasih. Danke ich auch!
Freitag, 1. Juli 2011
Samstag, 11. Juni 2011
Wieder Zuhause
2 Monate lang bin ich eingetaucht in die kraftvolle Frühlingszeit in der Schweiz und die ebenso kraftvolle Stille der Korkeichen im Alentejo. Intensives Wiedersehen mit Freundinnen und Freunden und Familienangehörigen. Die Geschichten und Erlebnisse in der alten Heimat haben mich immer wieder berührt und staunen lassen. Wie sich alles verändert hat. Wie ich mich verändert habe. Alles neu macht der Mai!
Nach diesen 2 Monaten ist auch mein neues Zuhause nicht mehr dasselbe. Wie schön, alles wieder neu zu entdecken. Schaut mal, wie jetzt alles aussieht!









Nach diesen 2 Monaten ist auch mein neues Zuhause nicht mehr dasselbe. Wie schön, alles wieder neu zu entdecken. Schaut mal, wie jetzt alles aussieht!
Zuerst kommt man am Gästehaus vorbei.
Es ist besonders schön in der Abendsonne.
Es ist besonders schön in der Abendsonne.
Dann schlängelt sich der Weg etwas aufwärts an Steinterrassen und Kräuterspirale vorbei zum Hauseingang.
Die Morgensonne scheint schon in die Küche.
Der Papayabaum vor dem Haus ist am Sterben.
Die Morgensonne scheint schon in die Küche.
Der Papayabaum vor dem Haus ist am Sterben.
Von hier geh ich die Treppe runter und schaue in die Ferne,
wo sich Himmel und Meer berühren.
wo sich Himmel und Meer berühren.
Direkt vor mir breitet sich der Boulesplatz aus.
Wo vor einigen Tagen noch unsere Kugeln kleine Krater hinterliessen,
trocknen jetzt die Kaffeebohnen.
trocknen jetzt die Kaffeebohnen.
Aus dem Bale leuchten mir gelb die Liegestühle entgegen,
die mein Liebster in meiner Abwesenheit gekauft hat.
die mein Liebster in meiner Abwesenheit gekauft hat.
Ich gehe dem Haus entlang nach Westen und
schaue über den Pool zurück gen Osten.
schaue über den Pool zurück gen Osten.
Dann weiter 3 Stufen hinunter und ich bin beim Überlaufbecken und sehe das Bale auf dem Pumpenhaus von Westen her.
Ich drehe den Kopf etwas nach rechts, bzw. nach Süden, und sehe das Haus in der Abendsonne durch die Gapura, an der die blaue Klitorie hinaufwuchert und mir jeden Morgen Blüten für's Müesli beschert.
Weiter schlängelt sich der Weg über die Westterrassen zum Hintereingang, wo die Abendsonne die Schatten der Bananenstaude an die Wand wirft.
Donnerstag, 27. Januar 2011
Dornröschen erwacht
Dornröschen erwacht aus langer Ruhe und verlässt mit 2 Prinzen den Märchenpalast am Berg. Hoch auf ihren feurigen Zweirädern gleiten die drei zu Tal und wenden sich gen Osten der Küste entlang. Dornröschen ist wie verzaubert von all den Schönheiten und bestaunt die Welt jenseits der Palastmauern.








Die Sonne steigt aus dem Meer in Amed.
Erwachen. Schritt für Schritt den eigenen Weg gehen.
Gewitter zieht auf am weissen Strand.
Einladung zur Meditation. Angenommen.
Leben auf den Steinen von Candidasa.
Blues
Qual der Wahl:
Ingwer-Tee, Zitronengras-Tee, Ingwer-Kaffee, Kakao-Kaffee, Ginseng-Kaffee, Bali-Kaffee
Ingwer-Tee, Zitronengras-Tee, Ingwer-Kaffee, Kakao-Kaffee, Ginseng-Kaffee, Bali-Kaffee
Aussicht auf den Gunung Batur von Kintamani
Schätze auspacken im Märchenpalast
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