Ich schreib mal wieder was. Inspiriert hat mich Aeschbi mit seiner Sendung Comeback.
Da ist die Regenzeit, die dieses Jahr immer wieder zurückkommt. Der Geburtstag, der jedes Jahr wiederkommt. Mein Comeback zu meinem Blog. In all diesen Comebacks, wer kommt da wohin zurück?
Die letzte Regenzeit ist vorbei. Es sind andere Regentropfen, die da vom Himmel fallen und auch die Erde, die nass wird, ist nicht mehr dieselbe.
Der Geburtstag, jedes Jahr bin ich eine andere und alles um mich her ist auch anders, hat sich verändert. Hier in Bali scheint das den Menschen bewusst zu sein. Heute morgen habe ich Ari zu ihrem 20.Geburtstag gratuliert per SMS. Zurück kam die Meldung "Danke, Ari selber hat nicht daran gedacht, dass heute der Geburtstag von Ari ist." Nicht so wichtig eben. Jeden Tag haben etwa 20 Millionen Menschen Geburtstag. Welch ein Veränderungspotential!
I AM AN IDIOT!
Jeder Tag, jeder Moment, jede Situation ist einmalig und neu. Auch wenn ich so tue, als wüsste ich, wie das Leben läuft. Mich an Gewohnheiten klammere, um nicht den Boden unter den Füssen zu verlieren. Nach vermeintlichen Gewissheiten grabsche, um nicht ins Ungewisse zu stürzen. Und doch im Innersten weiss, dass Glück und Zufriedenheit im Ungewissen zuhause sind. Also Loslassen! Berühren, aber nicht festhalten! Achtsam und geistesgegenwärtig sein, aber auch geduldig und mitfühlend.
Cobalah! Just do it!
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Sonntag, 29. August 2010
Samstag, 23. August 2008
Tour de Suisse
Einladung

Duftrosen im Kräutergarten auf dem Brunnmatthof

Chi Gung-Bucht auf dem Brunnmatthof

Aussicht aus dem Chalet les Sapins auf Moleson

Arbeitsmeditation im Chalet les Sapins

Dälliker Linde

querfeldein in Dällikon

Bahnhof Regensdorf: die Reise geht weiter ...

Ohne Bilder, dafür mit Links: Besichtigungstour zur Firma Ceres, die aus Kräutern achtsam und schonend Urtinkturen herstellt, und auf den Ekkharthof, wo unter anderem Kräuter angebaut werden.
Freitag, 19. Oktober 2007
Sesam, öffne dich!
liebes gericht!
ich bin jetzt hier perfekt.
märchen erfüllen die sehnsucht der kindheit.
zuhören.
im schoss der grossmutter steht die zeit still.
1001 nacht.
vorurteilsfreier spiegel.
geborgen überall. zuhause auf der erde wie im paradies.
unschuldig. reine liebe. innen wie aussen.
verbunden im offenen nest der freiheit.
simsalabim.
Gestern sass ich zufrieden über den sportlichen Tagesanfang mit meinem Liebsten im Aden bei einem Schuss grüngrünem Weizengrassaft, als ein Farang mit abenteuerlich beladenem Motorrad antuckert. Am Lenker hängen 2 Plastiksäcke mit Pflanzen und auf dem Gepäckträger hinten ist eine mit braunem Klebeband umwickelte Styroporkiste aufgeschnallt. Er parkt sein Gefährt direkt vor unseren Augen, steigt ab und peilt den Besitzer hinter uns im Laden an. Nach einer Weile kommen beide in angeregter Diskussion heraus und steuern auf das Motorrad zu. Der Farang nestelt an der Styroporkiste herum und entnimmt ihr ein kleines, dunkles Fläschchen und eine grössere in Alufolie gewickelte Flasche. So, wie seine Augen leuchten, muss was Wertvolles drin sein. Unsere Blicke treffen sich und nun gehören wir auch zum Publikum seiner Ansprache. Die Kiste hat ihm ein Freund aus Pattaya geschickt. Darin befinden sich mehrere Flaschen kaltgepresstes Öl von Sesamsamen und wilden Walnüssen. Ganz frisch abgefüllt vor 2 Tagen. Sein Freund hat in eine teure Ölpresse investiert und sucht jetzt Kunden für seine Schätze. Der Farang stellt sich als retired Yogi vor, der gerade einem Freund hilft. Seine Freude und sein Wissen kommen an und wir kaufen je eine Flasche, öffnen sie gleich und halten die Nase drüber. Meine meldet feinen, leicht nussigen Geruch. Ein Löffel muss her. Auch die Zunge ist begeistert. Zuhause suche ich im Internet Informationen über Sesam. Bis jetzt hielt ich Olivenöl für das beste Öl. Wie so oft klebe ich wieder mal am Leim meiner westlichen Konditionierung, die mich so schnell urteilen und nach dem Besten streben lässt statt mit dem zufrieden zu sein, was da ist. Sesam, öffne dich! Und Google offenbart mir Ali Baba und die 40 Räuber und das Guggisberger Lied, das die Schweizer Söldner beim König von Neapel nicht singen durften, damit sie nicht dem Heimweh, der Schweizerkrankheit, verfielen.
Spruch des Tages: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
ich bin jetzt hier perfekt.
märchen erfüllen die sehnsucht der kindheit.
zuhören.
im schoss der grossmutter steht die zeit still.
1001 nacht.
vorurteilsfreier spiegel.
geborgen überall. zuhause auf der erde wie im paradies.
unschuldig. reine liebe. innen wie aussen.
verbunden im offenen nest der freiheit.
simsalabim.
Gestern sass ich zufrieden über den sportlichen Tagesanfang mit meinem Liebsten im Aden bei einem Schuss grüngrünem Weizengrassaft, als ein Farang mit abenteuerlich beladenem Motorrad antuckert. Am Lenker hängen 2 Plastiksäcke mit Pflanzen und auf dem Gepäckträger hinten ist eine mit braunem Klebeband umwickelte Styroporkiste aufgeschnallt. Er parkt sein Gefährt direkt vor unseren Augen, steigt ab und peilt den Besitzer hinter uns im Laden an. Nach einer Weile kommen beide in angeregter Diskussion heraus und steuern auf das Motorrad zu. Der Farang nestelt an der Styroporkiste herum und entnimmt ihr ein kleines, dunkles Fläschchen und eine grössere in Alufolie gewickelte Flasche. So, wie seine Augen leuchten, muss was Wertvolles drin sein. Unsere Blicke treffen sich und nun gehören wir auch zum Publikum seiner Ansprache. Die Kiste hat ihm ein Freund aus Pattaya geschickt. Darin befinden sich mehrere Flaschen kaltgepresstes Öl von Sesamsamen und wilden Walnüssen. Ganz frisch abgefüllt vor 2 Tagen. Sein Freund hat in eine teure Ölpresse investiert und sucht jetzt Kunden für seine Schätze. Der Farang stellt sich als retired Yogi vor, der gerade einem Freund hilft. Seine Freude und sein Wissen kommen an und wir kaufen je eine Flasche, öffnen sie gleich und halten die Nase drüber. Meine meldet feinen, leicht nussigen Geruch. Ein Löffel muss her. Auch die Zunge ist begeistert. Zuhause suche ich im Internet Informationen über Sesam. Bis jetzt hielt ich Olivenöl für das beste Öl. Wie so oft klebe ich wieder mal am Leim meiner westlichen Konditionierung, die mich so schnell urteilen und nach dem Besten streben lässt statt mit dem zufrieden zu sein, was da ist. Sesam, öffne dich! Und Google offenbart mir Ali Baba und die 40 Räuber und das Guggisberger Lied, das die Schweizer Söldner beim König von Neapel nicht singen durften, damit sie nicht dem Heimweh, der Schweizerkrankheit, verfielen.
Spruch des Tages: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Sonntag, 8. Juli 2007
Fernsehen
Neue Aussichten, Ansichten und Einsichten im Brunnmatthof. Ich bin voll im Abenteuer Grossfamilie gelandet.
Das beste Fernseh-Programm bot am Freitagabend die Natur. Der Westwind reinigte die Luft und jagte immer wieder neue Wolkenformationen über den Himmel.
Landeplatz Brunnmatthof
Das beste Fernseh-Programm bot am Freitagabend die Natur. Der Westwind reinigte die Luft und jagte immer wieder neue Wolkenformationen über den Himmel.
Landeplatz Brunnmatthof
Blick auf Altbüron
Fernsehröhre
Westwindwetter
Alpensicht
Jurasicht
Cumulus congestus
Cumulus lenticularis
Abendsonne über den Feldern von Eppenwil
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