"Was ist Freundschaft?", frage ich die Strasse.
Nicht was Du denkst. Sie bewegt sich mit Dir.
"Kann sie zerbrechen?"
Nur, wenn sie erstarrt ist.
"Ich will aber eine Freundin, die nur mir gehört. Meine beste Freundin! Die alles versteht, auch ohne Worte, und immer für mich da ist. Die mir Geheimnisse anvertraut, die sonst niemand weiss. Die mich tröstet. Mit der ich alles unternehmen kann. Die mich ermutigt. Die mit mir lacht und spielt. So eine, wie alle Mädchen eine hatten, nur ich nicht."
Wach auf, du träumst! Geh weiter, Schritt für Schritt.
"Es ist so steil und da sind soviele Schlaglöcher. Und Geröllhaufen."
Vertrau Deinen Füssen.
"Und all die Hunde, die mich anbellen. Sie machen mir Angst."
Die bellen nur. Sie tun Dir nichts. Geh einfach weiter.
"Oh, die schönen Blumen.
Und über mir der Himmel, so weit und licht!
Von hier kann ich sogar die Küste sehen und das Meer."
Oh, da kommt ein schwarzer Pick-Up. Ich geh zur Seite. Sicher ist sicher.
"Selamat pagi, Wayan. Woher kommst Du?"
Hab Nachbarn zur Zeremonie gebracht oben am Berg.
Seit wann bist Du wieder da?
"Seit 2 Wochen. Ich hab Baumaschinen gesehen. Vielleicht reparieren sie die Strasse."
Ja, vielleicht, irgendwann. Ich fahr weiter. Ayo.
"Wenn die Strasse wieder gut ist, gibt's wohl mehr Verkehr. Dann ist es vorbei mit der Stille."
He, wach auf, du träumst schon wieder!
"Da ist der grosse Baum. Er ist einfach da. Auch für mich. Und für Dich. Für alle! Er ist vollkommen, so wie er ist."
Baum, was denkst Du? Was fühlst Du? Bist Du glücklich? Wie ist es, als Baum zu leben?
Weisst Du, was Freundschaft ist?
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Sonntag, 8. Dezember 2013
Mittwoch, 11. Januar 2012
Sonntag, 2. Oktober 2011
Verträumt erwacht
Ich erwache verwoben in Traumgespinste. Vorsichtig versuche ich die Traumfäden aus meinem Gefieder zu zupfen. Kaum berührt, schon sind sie entschwunden hinter hauchzarten Nebelschleiern. Ich lasse meine Blicke schweifen. Dunst füllt den Raum über der Küste. Eine weisse Wolkenlinie zieht sich von Nord nach Süd über den Westhimmel. Kater Möhrli sitzt eingerollt auf der Terrassenmauer und gibt keinen Maunzer von sich wie sonst um halb sieben morgens. Leichter Wind spielt mit den ausgetrockneten Bambusblättern. Die Stangen wiegen sich sanft. Gestern vor dem Einschlafen Yin Yoga von Sara. Butterfly. Sphinx. Child's pose. Sleeping swan. Dragonfly. Full forward bend. Happy baby. Holidays for the legs. Corps. Half lotus. Gestern morgen zum ersten Mal Pilates mit Amrit Singh. Die Teetasse ist voll bis zum Rand. Der Stachel aus dem Dschungel sitzt noch im Fleisch, aber schon umkapselt von harter Haut. Wohl nicht mehr lange, bis ich sie ablösen kann. Herbstgefühle im Frühling auf der Südhalbkugel. Jetzt will Möhrli sein Fisch-Frühstück. Von Bapak Rana's Haus klingen Stimmen herüber. Die 3-Monats-Zeremonie (Tigabulanan) für seine Enkelin ist im Gang. Ihre Eltern haben sich getrennt. Die Mutter ist wieder zu ihrer Familie zurückgekehrt. Jetzt wird die Kleine von den Grosseltern aufgezogen. Ich bin auf Hörweite mit den Nachbarn und fühle mich doch Welten entfernt. Der Kondensstreifen am Westhimmel ist verschwunden. Die Teetasse leer. Es gibt keinen Weg. Nur Gehen.
Donnerstag, 22. September 2011
Sail Indonesia
Zwischendurch ein Blick zur Küste...In der Morgensonne leuchten die Segelschiffe in der Bucht von Lovina, wo sich alljährlich die Teilnehmer der Sail Indonesia Rally ein Stelldichein geben. Vielleicht wäre ich jetzt auch dort unten, wenn sich mein Traum einer Weltumseglung 1989 nicht als Hotel in der Karibik verwirklicht hätte und mein Leben damit seinen Lauf nahm. Je ne regrette rien...
Mittwoch, 20. Oktober 2010
bereit zum Abflug
zwischengelandet auf der Spitze des neuen Blattes der Fuchsschwanz-Palme
Kaum eingelebt im neuen Haus, schon muss ich das Land wieder verlassen. Die 6-monatige Visumsfrist läuft am 3.November ab. Zum ersten Mal fliege ich los, weil ich muss, nicht weil ich will und denke an die Menschen, die das Glück haben, in einem Land bleiben zu dürfen, aber auch an die, die ihr Land nicht verlassen können, weil sie weder einen Pass noch ein Flugticket kaufen können. Und die Menschen, die auf der Flucht von einem Land ins andere verfrachtet werden. Dabei sind wir alle Kinder dieser Erde. Aus Angst und Gier bauen wir Mauern, Zäune und Grenzen, die den natürlichen Energiefluss stören. Ach, wie schön, eine Libelle zu sein!
Sonntag, 31. Januar 2010
Sich treiben lassen
Blick in meine Welt morgens um 6 Uhr
Die empfehlenswerte Strategie für diese Zeit ist, sich ohne besonderes Arbeitsprogramm oder spezielle Ziele treiben zu lassen und sich nur mit dem Sammeln von Erfahrungen zu beschäftigen. Das rät mir Astrocom im heutigen Tages-Horoskop.
Vollmond - Leben in Fülle. Ich schaue in den Himmel. Verheissungsvoll. Was wird der Tag bringen?
Vollmond-Buddha mit Mangos und Bantal
Ari kommt zum Putzen. Ich überlasse ihr das Haus und gehe die Strasse hoch zum Warung von Ayu, um Kuchen und Kaffee für die Arbeiter zu kaufen. Die neue grüne Einkaufstasche von Hardy's statt Plastiksack unter dem Arm. Ich bestelle einen kopi pahit (bitterer Kaffee, d.h. ohne Milch und Zucker). Ayu serviert mir dazu selbstgemachte Bantal, Klebreisteig mit Zucker und Banane eingewickelt in spezielle Kokosblätter und mit Kokosfasern zusammengebunden. Die Kuchen, die es zu kaufen gibt, sind aus Weissmehl und in Plastikfolie eingepackt. Die Bantal gibt es nicht zu kaufen, nur auf Vorbestellung. Nachdem ich noch ein paar Worte Balinesisch gelernt habe, akude hargane (wieviel kostet das) und apesik, dadue, tetelu, papat, lime, nenem, pitu, kutus, sie, dase (Zahlen 1 bis 10), ziehe ich mit meiner grünen Tasche voller Plastikpäckchen ab. Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ich verteile meine Gaben zum 10-Uhr-Kaffee. In der Mittagspause sehe ich die Arbeiter 2 grosse Jackfruits anschleppen. Sie bringen mir auch ein Stück, an dem ich anfängerhaft herumsäble, um an die süssen Fruchtkammern zu kommen, die von einem Netz von klebrigen, weissen Fasern umschlossen sind. Messer und Finger sind verklebt. Wie das Zeug wieder loswerden? Mit einem hilfesuchenden Blick strecke ich Pak Giri meine Hände hin. Er lacht und sagt das Zauberwort minyak (Öl).
Jackfruit schlachten
Die Siesta nach einem Teller voll Spaghetti lässt mich in die Traumwelt abdriften. Ich bin in einem Fluss, angenehmes Wasser, keine Strömung, und halte mich mit den Händen am Ufer fest. Wie verlockend, einfach loszulassen und sich dem Fluss hinzugeben. Ich tu's. Langsam treibe ich in die Strömung. Dann, wie aus dem Nichts, das Bild von steilen Felsen und Klippen, Strudeln und Stromschnellen. Nein, das nicht! Ich erwache mit Händen, die ins Leere greifen.
Auf der Yogamatte lese ich das Wort zum Samstag: the law of dharma oder der Sinn im Leben. Alle guten Dinge sind drei:
1. Lerne Dich selber kennen.
2. Lerne Deine speziellen Talente und Fähigkeiten kennen, schätze und lebe sie.
3. Diene mit Deinen Fähigkeiten auch anderen.
Unaufhaltsam treibe ich auf meinen 50igsten Geburtstag zu. Feiern oder nicht, und wenn, wie??? Kein Grund zur Sorge. Der Tag wird kommen, eine Weile dauern und dann vorbei sein wie jeder andere Tag auch. Und wie jeden Tag werde ich versuchen achtsam und ganz da zu sein, egal was passiert. Es ist wunderbar, im Strom des Lebens zu treiben.
Während hier die Bananen wachsen, werden in Schweden bei meiner Schwester die Fahrräder eingeschneit.
Fahrräder im Schnee vor dem Haus meiner Schwester in Schweden
Samstag, 4. Juli 2009
Dreaming of a Zulu Hut
Sometimes when I see the heaps of sand and think of the hundreds of bags of cement already used in the foundations and walls of our house I start longing for a simple lifestyle. Today this longing was answered by Lucky Dube singing ngiyakuthanda while my beloved was cooking a creative lunch from the sweet potatoes our gardener dug out yesterday: mariage de pommes de terres avec mahi-mahi cuit dans sauce au safran. Lucky me who lives in luxury dreaming of a zulu hut.
Donnerstag, 12. Juni 2008
woher - wohin
Dari mana, woher kommst du, und ke mana, wohin gehst du, werde ich hier in Bali oft gefragt. Wann habe ich wo geschlafen im letzten Jahr, habe ich mich selber gefragt. Und mit Hilfe meiner Agenda die Antwort gefunden:
Selat - Seminyak - Selat - Seminyak - Kuala Lumpur - Bangkok - Chiang Mai - Koh Phangan - Surat Thani - Kuala Lumpur - Selat - Legian - Chiang Mai - Bangkok - Koh Samui - Chiang Mai - Kuala Lumpur - Selat - Gili Islands - Lombok - Padang Bai - Selat - Ubud - Legian - chiang Mai - Bangkok - Daellikon - Villa Kassandra - Daellikon - Brunnmatthof - Daellikon - Brunnmatthof - Daellikon - Zurzach - Legian - Selat - Legian - Frankfurt Airport - Daellikon - Lissabon Airport - Barao de Sao Miguel - Bensafrim - Barao de Sao Miguel - Faro - Botallack - Bangkok - Chiang Mai (April 2007)
Habe getraeumt, ich sei in Thailand verhaftet worden wegen Fluchtgeld. Durch die Verhaftung verlor ich auch das Recht, in Thailand zu wohnen. Ich wurde freundlich eingeladen, in einem winzigen Auto Platz zu nehmen. Seine Tuere war auf der Frontseite und irgendwelche Gedanken zur Sicherheit schossen mir durch den Kopf. Bei einem Zusammenstoss wuerde ich selber die Knautschzone sein. Ich machte mich klein, damit die Tuer zuging und los ging es. Das Fahren fuehlte sich an wie Schweben. Dann kamen wir an die Einmuendung zur Hauptstrasse, die gut einen Meter tiefer lag. Ich ueberlegte noch, dass der Fahrer sehr vorsichtig fahren muesse, wenn er diese Stufe heil ueberstehen wollte. Da setzte sich das Vehikel von selbst in Bewegung und schwebte einfach ganz sanft auf die Hauptstrasse hinunter. Es wunderte mich, dass ich mich ueber dieses Verhalten nicht wunderte. Ich dachte noch an meine Schatzkiste in Chiang Mai und dass ich sie vielleicht nie wiedersehen wuerde. Aber das war ok. Das Leben wuerde an einem neuen Platz weitergehen, auch wenn dazwischen ein Gefaengnisaufenthalt lag. Dann erwachte ich und sehnte mich zurueck nach dem traumhaften Schwebegefuehl, das einer sehr irdischen Schwere gewichen war.
Selat - Seminyak - Selat - Seminyak - Kuala Lumpur - Bangkok - Chiang Mai - Koh Phangan - Surat Thani - Kuala Lumpur - Selat - Legian - Chiang Mai - Bangkok - Koh Samui - Chiang Mai - Kuala Lumpur - Selat - Gili Islands - Lombok - Padang Bai - Selat - Ubud - Legian - chiang Mai - Bangkok - Daellikon - Villa Kassandra - Daellikon - Brunnmatthof - Daellikon - Brunnmatthof - Daellikon - Zurzach - Legian - Selat - Legian - Frankfurt Airport - Daellikon - Lissabon Airport - Barao de Sao Miguel - Bensafrim - Barao de Sao Miguel - Faro - Botallack - Bangkok - Chiang Mai (April 2007)
Habe getraeumt, ich sei in Thailand verhaftet worden wegen Fluchtgeld. Durch die Verhaftung verlor ich auch das Recht, in Thailand zu wohnen. Ich wurde freundlich eingeladen, in einem winzigen Auto Platz zu nehmen. Seine Tuere war auf der Frontseite und irgendwelche Gedanken zur Sicherheit schossen mir durch den Kopf. Bei einem Zusammenstoss wuerde ich selber die Knautschzone sein. Ich machte mich klein, damit die Tuer zuging und los ging es. Das Fahren fuehlte sich an wie Schweben. Dann kamen wir an die Einmuendung zur Hauptstrasse, die gut einen Meter tiefer lag. Ich ueberlegte noch, dass der Fahrer sehr vorsichtig fahren muesse, wenn er diese Stufe heil ueberstehen wollte. Da setzte sich das Vehikel von selbst in Bewegung und schwebte einfach ganz sanft auf die Hauptstrasse hinunter. Es wunderte mich, dass ich mich ueber dieses Verhalten nicht wunderte. Ich dachte noch an meine Schatzkiste in Chiang Mai und dass ich sie vielleicht nie wiedersehen wuerde. Aber das war ok. Das Leben wuerde an einem neuen Platz weitergehen, auch wenn dazwischen ein Gefaengnisaufenthalt lag. Dann erwachte ich und sehnte mich zurueck nach dem traumhaften Schwebegefuehl, das einer sehr irdischen Schwere gewichen war.
Montag, 15. Oktober 2007
eintauchen
Den Tag vorbildlich begonnen mit Tee trinken, meditieren und den 5 Tibetern. Draussen rauschte der Monsun in immer neuen Schüben. Fahrt zum Fitnesspark ins Wasser fallen gelassen. Gefrühstückt was noch im Kühlschrank war: ein paar Stücke orangerosige Papaya Red Lady mit ihren fast schwarzen, pfefferartigen Samen, 2 Klacks Nature Yoghurt vom Tops Supermarket, ein Teelöffel voll goldgelbe Bienenpollen und ein paar eingeweichte, feuerrote Wolfsbeeren. Mich durch meine Internetwelt geclickt und dann in zukünftige Unternehmungsmöglichkeiten verstricken lassen. Bei Annie, der Philippinin um die Ecke, Chicken Adobo ausprobiert. 3 unansehnliche Stücke Huhn auf brauner, knoblauchgesprenkelter Sosse schwimmend. Aber welch ein Geschmack! Eine Mischung aus dem Sonntagspoulet meiner Kindheit und dem Frango Caseiro am Barragem da Bravura. Zuhause wieder Tee getrunken und dann in einen Zustand passiven Nichtwollens versunken. Mit dem Auto aus Zürich Richtung Norden gefahren. Bei einer Baustelle im Stau steckengeblieben. Das Auto stehengelassen und zu Fuss weiter über grüne Hügel bis zum Rhein gelaufen. Dort, wo er eine S-Kurve macht, hinuntergeblickt. Steile Klippen auf der einen, Kiesstrände auf der anderen Seite. Ein paar Restaurants auf Holzstelzen am Ufer vor den Klippen. Das Wasser glasklar. Sicht bis auf den Grund. Wie erfrischend und belebend, in den Fluss einzutauchen. Tauche erst wieder auf, als es draussen dunkel wird. Voller Lust auf einen Nachtspaziergang.
Spruch des Tages: Wer zwei Hasen jagt, lässt einen zurück und verliert den anderen.
Spruch des Tages: Wer zwei Hasen jagt, lässt einen zurück und verliert den anderen.
Freitag, 7. September 2007
Traumkletterei
Aus Traumgespinsten erwacht. Erleichtert. Habe das Gefühl, im Traum seien alle Probleme von gestern besprochen und geklärt worden. Dann erinnere ich mich. Wie eine Ziege bin ich nachts durch ein Dorf an einer Klippe gesprungen. Hang auf, Hang ab, über Stock und Stein, über Mauern und schmale Stufen. Hab mich mal an wackligen Wasserleitungen festgehalten, mal an festmontierten Wasserhahnen. Ich war auf der Flucht vor einem Verehrer, oder auf der Suche? Ich hatte am Hafen geschlafen unter anderen Nomaden und Obdachlosen. Einer, der gestern mein Lehrer war, schlief Fuss an Fuss mit mir. Neben mir lag mein Liebster. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass die Zufälligkeit der Berührung am Fuss in Absichtlichkeit überging. Ich spürte, wie jemand meinen Fuss, rechter oder linker weiss ich nicht mehr, in die Hand nahm und sanft umfasste. Da stand ich auf und kletterte leichtherzig und leichtfüssig los. Das Buch von gestern fiel mir wieder ein. Darin war eine Aufgabe für mich. Ich schrieb dazu: "Ich verstehe die Fragestellung nicht!" und hoffte dabei auf eine Antwort des Lehrers. Gleichzeitig war das aber auch meine Antwort an den Verehrer. Würden er und ich verstehen? Was gibt es zu verstehen?
Dann erinnerte ich mich wieder an die Phantasiereise im Wortgarten. Ich steckte das weisse Blatt in ein Kouvert und legte es auf den Tisch im Café Lacobriga. Irgendwann würde ich zurückkehren und das Kouvert öffnen. Und dann würde ich lesen können, was ich selber für mich auf das weisse Blatt geschrieben hatte.
Dann erinnerte ich mich wieder an die Phantasiereise im Wortgarten. Ich steckte das weisse Blatt in ein Kouvert und legte es auf den Tisch im Café Lacobriga. Irgendwann würde ich zurückkehren und das Kouvert öffnen. Und dann würde ich lesen können, was ich selber für mich auf das weisse Blatt geschrieben hatte.
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