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Dienstag, 2. Oktober 2012

Samen und Gandhi

"Samen sind die Quelle des Lebens..." sagt Vandana Shiva in ihrer Erklärung zur Freiheit der Samen, die ich heute hier unterschrieben habe. Wir alle haben uns aus einer winzigen Samenzelle entwickelt. Samen enthalten alle Möglichkeiten des zukünftigen Lebens. Sie sollten nicht patentierbar sein. Deshalb habe ich unterschrieben und weil die Zukunft davon abhängt, was ich heute tue.
"The future depends on what you do today." Zitat von Mohandas Karamchand Gandhi, der heute vor 143 Jahren geboren wurde.

Dienstag, 31. Januar 2012

Waves

"You can't stop the waves, but you can learn to surf."
Jack Kornfield


Wellen in Bali, Wellen in der Algarve...

Samstag, 31. Dezember 2011

Ein Tokeh ist tot

Am Silvesterabend fand ich ihn auf meiner neuen Meditationshose, die auf dem Stuhl im Schlafzimmer lag. Bin froh, dass er nicht nachts mitten im Schlaf auf mein Gesicht gefallen ist. Er erinnert mich an die Vergänglichkeit von allen Wesen, Dingen und Situationen und wie wertvoll das Leben ist.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Ein Tag wie kein anderer

When I am not attached to the idea of meditation being confined to form, I can use each and every experience in life to enrich my compassion and wisdom development, helping me to understand the characteristics of existence.

aus: a little inspirational book from Rosemary and Steve Weissman

aus den Federn...

auf die Matte...

in den Pool...

willkommen neuer Tag...










Sonntag, 18. September 2011

Die sehenden Füsse

Dieses Posting widme ich meinen Füssen und allen Menschen, die sich schon einmal an den Füssen verletzt haben. Mögen wir achtsam sein auf unsere Schritte. May we feel the touch of the feet on the ground.
Wie oft hatte ich als Kind aufgeschlagene Knie vom wilden Herumtoben oder von Stürzen beim Rollschuhfahren, ein surrendes Schienbein, einen verstauchten Knöchel in Sandalen mit Plateausohlen, einen Bienenstachel in der Fussohle, aufgeschürfte Zehenkuppen vom rauhen Betonboden im Schwimmbad, Druckstellen von enggeschnallten Skischuhen. Was Füsse alles erzählen könnten! Doch auch Wonnegeschichten, das Kitzeln von taufrischem Gras, das Rieseln von Sand zwischen den Zehen, die zarte Berührung von liebenden Händen, wärmende Socken gestrickt von einer Freundin.
Vor ziemlich genau 7 Jahren habe ich mich auf den Weg gemacht mit meinem Hund Putter und einem Rucksack. Bin den Strahlen der Jakobsmuschel von Sevilla nach Santiago de Compostela gefolgt und habe dabei Schritt für Schritt gelernt auf meine Füsse zu achten und ihnen zu vertrauen. Gute, bequeme Schuhe waren mir immer wichtig. Dafür hat mein Vater, der Schuhmacher, gesorgt. Wie konnte er fluchen über billige Plastikschuhe, die kaum zu reparieren sind. Und welche Bewunderung hatte er für rahmengenähte Schuhe mit Brandsohlen aus Leder.
Am liebsten aber bin ich barfuss, spüre die Erde an meiner Haut. Eigentlich erzähle ich das alles nur, weil ich heute im Liegestuhl das Buch "Der Ruf der Grossmutter" von Rosina-Fawzia Al-Rawi wieder einmal aufschlug. Ein wunderbares Buch über Bauchtanz.
Al-Rawi schreibt, wie sie mit ihren Füssen sehen lernte:
Wenn ich die Treppen unseres Hauses hinunterging, richtete ich immerfort meinen Blick auf die Stufen, um nicht zu fallen. Als mich meine Grossmutter einmal dabei beobachtete, sagte sie: "Lass deine Füsse für dich sehen, sie schützen dich vor dem Sturz viel besser als deine Augen! Taste dich mit den Zehen bis zu einer Stufenkante vor und gleite mit deiner Ferse entlang ihrer Wand hinunter zur nächsten. Setze dich in deine Mitte, in den Bereich unter deinem Nabel, und halte deinen Kopf aufrecht!"
Das machte Spass, und ich war tagelang damit beschäftigt, als Königin die Treppen hinauf und hinunter zu gehen. Dabei spürte ich, wie meine Füsse immer besser "sehen" konnten, wie die Sohlen immer aufmerksamer wurden, wie sie ein jedes Mal sinnlicher und sensibler reagierten, wie mein Vertrauen in sie wuchs und mein Gleichgewicht sich in den unteren Teil meines Körpers verlagerte.


Folge deinem Herzen mit der Kraft aus dem Bauch und finde A-BUN-DANCE.

Samstag, 1. Januar 2011

Das Orakel

Gewähre Deinem Denken Flügel
der Phantasie und des Gefühls -
doch sei ihre Herrscherin und Begleiterin
auf dem Flug:

So kommen weder sie noch Du
durch allzu dünne Höhenluft
in Atemnot - oder zu unverhofftem
Sturz und Fall.

aus "Das Buch der Wirklichkeit" von Norbert A.Eichler

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Des Grossen ÜBERGEWICHT


verzweifelt über 1000 nichtigkeiten
liegt sie da
zusammengerollt auf ihrem luxusbett
der blick
tränenverschleiert entrückt
hebt sich zum bücherbrett
wandert von rücken zu rücken
bis I GING
DAS BUCH VOM LEBEN
da steht alles drin

Sonntag, 17. Oktober 2010

Denkmal - denk mal!

Denkweise - Mindset

Mein Versuch mag scheitern, aber möge ich nicht darin scheitern, den Versuch zu machen!

Montag, 11. Oktober 2010

Vor 6 Jahren...

...hab ich mir mit Jesùs Zamora angeschaut.

Sonntag, 26. September 2010

Einsamkeit

Langsam beginne ich zu verstehen, dass ich in meiner Welt ganz allein bin und dass es niemanden gibt, der mich und meine Welt so versteht wie ich selber. Denn meine Welt ist so, wie ich sie mir einbilde. Ich schliesse Freundschaft mit meiner Einsamkeit und der Einsamkeit aller Wesen.

Donnerstag, 2. September 2010

Ins Ungewisse

Aus meiner Yoga-Lektüre The 7 spiritual laws of Yoga zur Kunst des Loslassens:

Embrace uncertainty as an essential ingredient of your experience and watch how creative solutions to problems spontaneously emerge out of chaos. Cultivate an attitude of curiosity and innocence as you live your life and notice how a deep inner security develops within you, independent of things around you.


Wenn ich wüsste, was ich malen würde, warum sollte ich es dann malen?

Picasso

Freitag, 1. Januar 2010

Happy New Year

Dhamma-Familie im Wat Kow Tahm

Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Wofür will ich meine Energie und meine Zeit einsetzen? Was macht mir Freude und womit kann ich andern Freude bereiten?
Im Moment freue ich mich über all die guten Wünsche und liebevollen emails, die in meinem Postfach angekommen sind. DANKE!

Mittwoch, 2. September 2009

Lunchlektüre zur Freiheit

Allein zuhause. Nur ab und zu kommt ein Arbeiter und leiht den Schlüssel zur Werkstatt, um ein Werkzeug oder Material zu holen. Und Kater Möhrli will miauend sein Mittagessen, eine Handvoll Whiskas Bröckli. Sonst Ruhe. Nach einer Schale Salat mit Couscous setze ich mich auf die Yogamatte und schlage wieder mal "Die fünf Pfeiler der Weisheit" von Thich Nhat Hanh auf. Da schreibt Christopher Reed über die 5 Richtlinien:

Wenn wir in unserem Leben nach Freiheit suchen, denken wir oft an "Freiheit von" statt an "Freiheit zu". Die Idee der Freiheit ist heute nachgerade zu einer kulturellen Besessenheit geworden. Wir reden von politischer Freiheit, wirtschaftlicher Freiheit, Religionsfreiheit, Redefreiheit, Meinungsfreiheit... In unserem angestrengten Versuch, Freiheit zu gewinnen, gilt unser Augenmerk gewöhnlich dem, was uns einschränkt. Wir haben keine wirkliche Vision davon, wie Freiheit eigentlich aussieht. Wir nehmen an, das zu bekommen, was wir uns wünschen, und das loszuwerden, was wir nicht wollen, würde uns glücklich machen. Wir bemühen uns, alles zu beseitigen, was uns im Weg steht. Und das oft, ohne uns über die Konsequenzen unseres Vorgehens Gedanken zu machen. Wir reagieren hypersensibel auf alles, was unsere Freiheit einzuschränken droht. Die 10 Gebote, so haben wir gehört, sind das Geschenk eines zornigen Gottes, der keine Widerrede duldet. Die Enge hierarchischer Denkstrukturen und institutionalisierter Autorität ist das kontinuierliche Erbe dieses Geschenks. Der Schatten, der uns begleitet, ist die Manifestation unseres sehnsüchtigen Verlangens, diese Vorschriften los zu sein. Während wir versuchen, Freiheit zu finden, indem wir tun, was wir wollen, laufen wir Gefahr, alles zu verlieren. Gibt es einen Weg zwischen Schwelgen und Kasteien?
Wir können die Welt nicht reparieren, wir können nicht einmal unser eigenes Leben reparieren. Indem wir das Versagen akzeptieren, bekräftigen wir unsere Bereitschaft, immer und immer wieder von vorn anzufangen. Indem wir das Versagen akzeptieren, ändern wir uns, erneuern uns, passen uns an, hören zu und wachsen. Nur wenn wir üben, ohne Erfolg zu erwarten, können wir uns der Welt öffnen, dem Leid und der Freude. Welch unerhörter Mut liegt darin, den Verlust des Sicheren, Bekannten zugunsten des Unsicheren, Unbekannten zu riskieren: das, was Du zu beherrschen glaubst, zugunsten Deiner wahren Fähigkeiten aufs Spiel zu setzen! Welche Freiheit - nicht immer alles richtig machen zu müssen, nicht auf den Erfolg hin leben zu müssen! Indem wir uns dem Versagen öffnen, öffnen wir uns der Grösse des Unbekannten, nehmen bedingungslos teil, erneuern unser Leben.


Nach 5 Tagen Schnupfen, "die Nase voll haben", bin ich wieder am Gesunden.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Emotionen

Im Moment fahren meine Gefühle Achterbahn.
Mal schau ich zu, mal fahr ich mit.
Mal heul ich, mal lach ich.
Mal such ich Trost, mal wüte ich.
Mal aus mir raus, mal in mich rein.

Gerade gelesen, kopiert und verschenkt: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken von Allan und Barbara Pease. Jetzt ein bisschen mehr Verständnis für mich selber und andere hormonell beeinflusste Wesen.

Und noch mehr Weisheiten bei Regina Brett gefunden.

Bin froh und dankbar, nicht allein Achterbahn fahren zu müssen.

Sonntag, 3. Mai 2009

Vergeben

Um den Kreislauf von Stress und Leiden nicht fortzusetzen, den unheilsame Handlungen, Äusserungen oder Gedanken bisher erzeugt haben, müssen wir die Kraft des Vergebens kennen lernen, die Kraft, die darin steckt, Vergebung zu gewähren wie auch um Vergebung zu bitten. Vergeben ist eine heilende Kraft. Jedoch ist die Heilung, die das Vergeben zustande bringt, für viele eine schwierige Angelegenheit, weil sie davon abhängt, wahrhaftig zu sein. Wahrhaftig zu sein erfordert intensives Nachforschen und die Bereitschaft, dass wir uns der Möglichkeit öffnen, etwas falsch gemacht zu haben. Wir müssen uns auch dem Stress und Leid öffnen, das unsere Handlungen, Äusserungen und Gedanken uns selbst und anderen bereitet haben. Wir versuchen also nicht, unser Ego oder Selbstbildnis zu beschützen, zu projizieren oder zu verteidigen.

aus: Der verborgene Diamant von Steve und Rosemary Weissman

Donnerstag, 30. April 2009

Lästige Fliegen

Neuer Besen von Gede Wi's Frau aus den Blattrippen von Kokospalmblättern hergestellt

Jetzt, wo ich als Bauleiterin Aufträge vergebe, wird mir bewusst, dass ich Aufträge bis jetzt oft als lästige Fliegen behandelt habe. Möglichst schnell loswerden. Aber wie lästige Fliegen kommen solche Aufträge wieder zurück, setzen sich an die empfindlichsten Stellen, kitzeln und lassen sich mit noch so wildem Fuchteln nicht vertreiben. Da hilft nur eines, das Fuchteln lassen und die Fliegen kennenlernen, bevor beim Fuchteln noch mehr Geschirr zerklirrt.
Ab und zu gelingt auch was. Heute wurde der Rest Zement geliefert. Von einem anderen Lieferanten. Der erste Lieferant wollte nach der ersten Lieferung plötzlich einen höheren Preis. Insgesamt sind es jetzt 160 Säcke zu 50kg. Dazu die entsprechende Menge Sand, Kies und Merguss Normal, ein Zusatzstoff, der den Zement wasserdicht macht. Alles Material an Ort und Stelle. Jetzt fehlt nur noch der 2.Betonmischer. Besok!
Die Bodentruppe war beschäftigt mit dem Vorbereiten der Bambusmatten: waschen, trocknen lassen, obere Seite mit Xylamon behandeln (hab kein Borsalz auftreiben können), untere Seite mit Mowilex streichen.
Auf dem Dach wurde heute geschwitzt. Kein Regen, wenig Wolken. Auf der Westseite wurden die Bambusmatten montiert. Darauf wird die Aluminium-Folie zur Abstrahlung der Hitze zusammen mit den Dachlatten befestigt.

Unter dem Zirkuszelt türmen sich Sand und Kies. Warten auf die Premiere am Samstag.

Arbeitsplatz der Bodentruppe nach Feierabend

Bambusmatten mit und ohne Alufolie

Bambusmatte noch ohne Alufolie, licht- und luftdurchflutet

Auf den Bambusmatten wird die Alufolie mit den Dachlatten an die Dachsparren genagelt.

Feierabendfreude: betende Hände vom Kaffeestrauch

Dienstag, 14. April 2009

Bleiben


Ich bleibe auf der Baustelle. Möge der folgende Text alle Menschen im Stress ermutigen.

Die zentrale Frage auf dem Weg zu innerem Frieden und Weisheit ist nicht, wie vermeide ich Unsicherheit und Furcht, sondern wie verhalte ich mich bei Unbehagen und Stress? Wie gehe ich mit Schwierigkeiten, mit meinen Emotionen, mit den unvorhersehbaren Ereignissen im Alltag um? Wer Wahrhaftigkeit sucht, für den sind unbehagliche Gefühle wie Signalflaggen, die sagen, hier hängst du fest. Wir können Enttäuschung, Verlegenheit, Verwirrung, Eifersucht und Furcht als Situationen betrachten, die uns zeigen, wo wir etwas verbergen und wie wir uns verschliessen. Diese unbequemen Gefühle sind eine Botschaft, aufzuwachen und sich die Situation anzuschauen, statt zusammenzubrechen und davonzurennen.
Wenn die Signalflagge hochgeht, haben wir die Gelegenheit: wir können bei unserem unangenehmen Gefühl bleiben statt zu reagieren oder zu flüchten. Indem wir einfach bleiben, lernen wir uns selber besser kennen, ertappen uns sanft, wie wir es zulassen, dass unser Ärger sich in Beschuldigungen, Rechtfertigungen und Distanzierung verhärtet. Oder wie wir versuchen, die unangenehmen Gefühle zu übertünchen, indem wir uns irgendwelche Geschichten zur Erleichterung einreden. Einfach gesagt, bis sie dann hochgeht, die Signalflagge!
Normalerweise übernehmen dann unsere gewohnheitsmässigen Verhaltensmuster das Steuer. Wir unterbrechen sie höchst selten. Mit ein bisschen Übung und Achtsamkeit allerdings können wir lernen, beim gebrochenen Herz, der namenlosen Furcht oder dem Wunsch nach Rache zu bleiben, ohne zu reagieren. Wir wissen nicht, was dann passiert und es gibt nur einen Weg es herauszufinden: es zu wagen. Nur so können wir lernen, mitten im Chaos ruhig zu bleiben, nicht auszuflippen, wenn uns der Teppich unter den Füssen weggezogen wird.


Übersetzt aus Pema Chödrön's Buch Comfortable with Uncertainty, The wisdom of no escape

Sonntag, 21. Dezember 2008

Loyalität

Wort des Tages aus Portugal

Gemäss Wikipedia: Loyalität bezeichnet die innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einer Person, Gruppe oder Gemeinschaft. Loyalität bedeutet, die Werte des anderen zu teilen und zu vertreten bzw. diese auch dann zu vertreten, wenn man sie nicht vollumfänglich teilt. Loyalität ist immer freiwillig. Loyalität zeigt sich sowohl im Verhalten gegenüber demjenigen, dem man loyal verbunden ist, als auch Dritten gegenüber.

Was ist die innere Verbundenheit? Das, was mich im Innersten zusammenhält und mir erlaubt, mich mit allen Wesen zu verbinden? Da fällt mir nur die Liebe ein.

Samstag, 13. Dezember 2008

Leben!

Geschichte aus Comfortable with Uncertainty von Pema Chödrön:

A woman is running from tigers. She runs and she runs, and the tigers are getting closer and closer. She comes to the edge of a cliff. She sees a vine there, so she climbs down and holds on to it. Then she looks down and sees that there are tigers below her as well. At the same time, she notices a little mouse gnawing away at the vine to which she is clinging. She also sees a beautiful little bunch of strawberries emerging from a nearby clump of grass. She looks up, she looks down, and she looks at the mouse. Then she picks a strawberry, pops it in her mouth, and enjoys it thoroughly.

Wie oft hetze ich von Tigern getrieben durch das Leben und sehe die Erdbeeren nicht.

Doch manchmal schau ich auch hin:

Der Schmetterling oder ist es ein Nachtfalter, den ich gestern noch herumflattern sah,
lag heute morgen tot auf dem Küchentisch.


Gestern noch auf dem Hochzeitsflug, heute morgen tot im Abwaschtrog.

musim hujan Regenzeit

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Inspiration überall

Ich folge dem Link in einem FotoMail und finde Augenblicke, die mich berühren. Augenblicke voller Mut, Einfühlungsvermögen und Zartheit. Danke Inge!

Mitten unter den Inseraten im Bali Advertiser steht:

Don't bother just to be better than your contemporaries or predecessors.
Try to be better than yourself.

Ich arbeite immer noch dran, mich so anzunehmen, wie ich bin. Mit allen Stärken und Schwächen. Danke Pema Chödrön!

Im Wat Kow Tahm werden die neuen Männer Schlafräume fertiggestellt. Ich freue mich.